Mein Name ist Ralf Ruhenstroth. Ich bin leidenschaftlicher Hobbyfotograf und lebe inzwischen im schönen und gemütlichen Rheinland-Pfalz in der Nähe von Bad Kreuznach. Dort möchte ich auch bleiben. 1966 im norddeutschen Lüneburg geboren, verschlug es mich nach Bielefeld in Ostwestfalen und anschließend für viele Jahre in die bayerische Landeshauptstadt München. Nach Abschluss meines späten Studiums an der Bayer. Beamtenfachhochschule - Fachbereich Polizei - kam ich dann aus beruflichen und auch familiären Gründen in die Nähe von Bad Kreuznach, direkt in die Weinberge mit Blick auf die Nahe. Viele kennen mich auch nur unter meinem Nicknamen „Jogi“. Was hinter diesem Namen steckt, das verrate ich an dieser Stelle nicht.

 

Viele Jahre galt meine Leidenschaft der Musik. Musik hören und auch selbst spielen. Nicht professionell, aber mit Herz und großer Freude. Ich bin leidenschaftlicher Pfeifenraucher, liebe die Natur und die Fotografie. Die Musik habe ich inzwischen aufgegeben, aber eine genüssliche Pfeife mit gutem Tabak draußen in der Natur gibt mir ein ganz besonderes Lebensgefühl. 

 

Fotografieren ist Leidenschaft. Man geht durch die Städte und durch die Landschaften mit ganz anderen Augen und lernt alles noch viel besser kennen. Und es ist ein ständiger Lernprozess. Die Bilder werden zunehmend besser, man muss nur Geduld und Leidenschaft mitbringen. Ich habe nie einen Kurs besucht. Alles, was ich in Zusammenhang mit der Fotografie mache, habe ich mir selbst beigebracht.

 

Dabei habe ich sehr spät mit der Fotografie begonnen. Erst im Herbst 2017 habe ich den Entschluss gefasst, das bloße Knipsen aufzugeben und mit dem richtigen Fotografieren zu beginnen. Dabei gilt die obligatorische Aussage, dass wirklich alles im Auge des Betrachters liegt und letztlich in der Tat alles Geschmackssache ist. Regeln sind hilfreich und doch sind sie dazu da, um gebrochen zu werden.

 

Ich bin übrigens Überzeugungstäter. Ich habe viele Kamera-Systeme getestet und letztlich habe ich mich für das entschieden, was mir persönlich am besten gefällt und im wesentlichen meinen Ansprüchen genügt. Selten habe ich etwas langweiligeres in den sozialen Medien verfolgt als Diskussionen über Sensorgrößen und Bildbearbeitungsprogramme. Das ist wirklich der einzige gute Ratschlag, den ich allen Hobbyfotografen geben kann: Nutzen sie die Kamera, mit der sie am besten zurecht kommen, arbeiten sie mit dem Programm, welches Ihnen liegt und Spaß macht und lassen sie sich niemals von unsinnigen Diskussionen verrückt machen. Alles hat seine Vor- und Nachteile. Sie haben die Wahl, für welche sie sich entscheiden!

 

Jogi im Mai 2019